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Prof. Dr. Ilgaz YALVAÇ SAĞDIÇ – Göz Hastalıkları Uzmanı

Was sind die Symptome eines Glaukoms?

Die Entstehungsweise, das klinische Erscheinungsbild und die Behandlung der verschiedenen Glaukomarten unterscheiden sich stark voneinander.

Die große Mehrheit der Glaukomarten gehört zum Offenwinkeltyp, und bei dieser Patientengruppe werden keine Symptome beobachtet. Im Frühstadium treten keine Sehstörungen oder Schmerzen auf. Wenn die Krankheit nicht frühzeitig diagnostiziert wird und fortschreitet, entstehen aufgrund der Schädigung des Sehnervs blinde Flecken im Gesichtsfeld. Später werden umgebende Objekte unsichtbar, als würde man durch ein Rohr schauen. Wenn sie weiter fortschreitet, geht auch dieses Röhrensehen (Tunnelblick) verloren. Daher ist das Glaukom eine heimtückische Krankheit, die manchmal jahrelang stillschweigend fortschreitet, deutliche Schäden am Sehnerv verursacht und von vielen Patienten erst im fortgeschrittenen Stadium bemerkt wird.

Bei der selten auftretenden Engwinkelform des Glaukoms steigt der Augendruck plötzlich sehr stark an. Es treten Symptome wie Augenrötung, Schmerzen, verschwommenes Sehen, das Sehen von farbigen Ringen um Lichter, Übelkeit und Erbrechen auf. Dies wird im Allgemeinen bei hypermetropen (weitsichtigen) Patienten beobachtet.

Da ein einmal eingetretener Sehverlust beim Glaukom irreversibel ist, ist eine frühzeitige Diagnose wichtig. Ein abnormaler Augeninnendruck, der bei einer normalen Augenuntersuchung festgestellt wird, kann das erste Anzeichen der Krankheit sein. Regelmäßige Untersuchungen durch einen Augenarzt sind der beste Weg zur Früherkennung und Behandlung des Glaukoms.

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