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Prof. Dr. Ilgaz YALVAÇ SAĞDIÇ – Göz Hastalıkları Uzmanı

Wie wird eine Kataraktoperation durchgeführt?

Es handelt sich um eine Operation, bei der die Augenlinse, die ihre Transparenz verloren hat, durch eine künstliche Linse ersetzt wird. Es ist der Zustand der Trübung der im Inneren befindlichen natürlichen Linse, die den Fokussierungsprozess durchführt. Normalerweise hat diese Linse eine transparente Struktur und ermöglicht es dem Licht, auf das Auge zu fallen. Faktoren wie Alterung, Verletzungen, einige Krankheiten und Medikamente können jedoch dazu führen, dass sich die Linse trübt und die Sehkraft abnimmt. Trübe Linsen verhindern, dass das Licht deutlich die Netzhautschicht des Auges erreicht, und dies mindert die Sehqualität. Die Kataraktoperation wird im Allgemeinen unter örtlicher Betäubung durchgeführt, und der Patient muss nicht im Krankenhaus bleiben. Bei dieser Operation schneidet der Arzt einen kleinen Teil des Auges auf und entfernt die trübe Linse mithilfe von Ultraschallwellen in Stücken. Anschließend wird anstelle der entfernten Linse eine künstliche Linse eingesetzt. Künstliche Linsen bestehen aus Kunststoff oder Silikon und werden dauerhaft in das Auge eingesetzt.

Faktoren, die die Katarakt-Erkrankung verursachen

  • Alter: Mit zunehmendem Alter verhärten und trüben sich die Linsen in den Augen auf natürliche Weise. Dies kann zu Sehstörungen und letztendlich zur Entwicklung der Krankheit führen.

  • Diabetes: Das Risiko ist bei Personen mit Diabetes höher. Ein hoher Blutzuckerspiegel kann zur Trübung der Linsen im Auge führen.

  • Rauchen: Rauchen kann zu ihrer Entstehung beitragen. Die giftigen Substanzen in Zigaretten können dazu führen, dass sich die Linsen trüben.

  • Übermäßiger Alkoholkonsum: Alkohol kann den Spiegel an Antioxidantien senken, die die Gesundheit der Linsen beeinflussen, was deren Entwicklung beschleunigen kann. In diesem Fall kann eine Kataraktoperation erforderlich sein.

  • Sonneneinstrahlung: Eine längere oder intensive Sonneneinstrahlung, insbesondere die Einwirkung von UVB-Strahlen, kann die Entwicklung beschleunigen.

  • Augenverletzungen oder -operationen: Verletzungen oder frühere Operationen können die Wahrscheinlichkeit ihrer Entstehung erhöhen.

  • Bestimmte Medikamente: Insbesondere die langfristige Einnahme von Medikamenten kann die Wahrscheinlichkeit ihrer Entstehung erhöhen.

  • Genetische Faktoren: Personen mit einer familiären Vorbelastung für diese Erkrankung haben ein höheres Risiko, sie zu entwickeln.

  • Adipositas: Ein hoher Body-Mass-Index (BMI) kann zu ihrer Entstehung führen.

Diese und andere Risikofaktoren können zu ihrer Entwicklung führen, indem sie Veränderungen in der Struktur und Funktion der Linsen verursachen. Einige Änderungen des Lebensstils und vorbeugende Strategien (Tragen von Sonnenbrillen, gesunde Ernährung, mit dem Rauchen aufhören usw.) können dieses Risiko jedoch verringern. Obwohl es meistens unvermeidlich ist, kann eine Kataraktoperation ihre Entstehung verlangsamen oder verzögern.

Nach der Kataraktoperation

Die Patienten können noch am selben Tag nach Hause zurückkehren. Der Eingriff ist schnell und schmerzlos. Nach dem Eingriff kann es jedoch zu einem Unbehagen kommen, das einige Tage anhalten kann. Dies ist der Prozess, in dem sich das Auge selbst heilt und die neue Linse akzeptiert. Unmittelbar nach der Operation sehen einige Patienten verschwommen, aber dies ist vorübergehend. Danach verbessert sich die Sicht innerhalb weniger Stunden, eine vollständige Genesung kann jedoch einige Wochen dauern.

Nach der Behandlung verschreibt der Arzt dem Patienten einige Schmerzmittel und Tropfen. Diese Tropfen verringern das Infektionsrisiko und kontrollieren Entzündungen. Diese Tropfen werden einige Wochen lang angewendet. Nach dem Eingriff werden die Patienten gewarnt, dass sie schweres Heben, Bücken und intensive körperliche Betätigung vermeiden sollten. Darüber hinaus wird empfohlen, unmittelbar danach eine Augenklappe oder eine Schutzbrille zum Schutz zu verwenden.

Komplikationen nach der Operation sind selten, aber möglich. Zu diesen Komplikationen können Zustände wie Infektionen, Blutungen, Entzündungen, erhöhter Augeninnendruck, Netzhautriss oder Netzhautablösung sowie Astigmatismus gehören. Wenn nach der Operation Symptome wie Schmerzen, verschwommenes Sehen, Lichtempfindlichkeit, Rötung oder Ausfluss auftreten, ist es daher wichtig, sich sofort an einen Arzt zu wenden.

Einige Wochen nach dem Eingriff vereinbart der Arzt einen Nachsorgetermin, um den Patienten zu kontrollieren. Bei diesem Besuch untersucht der Arzt den Patienten und prüft, ob die neue Linse richtig sitzt. In dieser Phase stellt der Arzt dem Patienten ein neues Brillenrezept aus, da sich die Brillenstärke nach einer Kataraktoperation ändern kann.

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