+90 505 916 95 14 WhatsApp'tan Yazın

Prof. Dr. Ilgaz YALVAÇ SAĞDIÇ – Göz Hastalıkları Uzmanı

Glaukom (Augendruck)

Auch bekannt als Augendruck, ist es der Zustand, in dem der Innendruck höher als normal ist. Dieser Druck wird durch eine Flüssigkeit erzeugt, die sich im vorderen Teil befindet und als Augenflüssigkeit bezeichnet wird. Diese nährt ihren vorderen Teil und hat einen normalen Kreislauf. Die Flüssigkeit wird produziert, zirkuliert im Auge und wird dann durch einen Kanal ausgeschieden. Ein Glaukom tritt im Allgemeinen auf, wenn dieser Kreislauf gestört ist, insbesondere wenn die Flüssigkeit nicht richtig ausgeschieden wird.

Dieser Zustand führt dazu, dass die Intensität im Inneren zunimmt und im Laufe der Zeit den Nerv schädigt. Diese Wunde führt zum langsamen Absterben der Nervenfasern und folglich zum Sehverlust. Es beginnt meistens mit dem peripheren (seitlichen) Sehen und kann, wenn es unbehandelt bleibt, zur vollständigen Erblindung führen. Diese Krankheit ist schmerzlos und weist zu Beginn möglicherweise keine offensichtlichen Symptome auf, weshalb regelmäßige Untersuchungen sehr wichtig sind.

Faktoren, die die Glaukom-Erkrankung verursachen

  • Alter: Das Risiko, an dieser Krankheit zu erkranken, steigt insbesondere bei Personen ab 60 Jahren. Bei einigen speziellen Arten kann das Risiko auch in jüngeren Jahren steigen.

  • Rasse: Einige Rassen haben ein höheres Risiko. Beispielsweise ist das Risiko für die Offenwinkel-Erkrankung bei Personen afrikanischer Abstammung und Hispanics mexikanischer Abstammung höher.

  • Familiengeschichte: Die Augenerkrankung tritt häufiger bei Personen mit einer familiären Vorbelastung auf. Dies deutet darauf hin, dass genetische Faktoren eine wichtige Rolle bei der Entwicklung der Krankheit spielen können.

  • Medizinische Zustände: Bestimmte medizinische Zustände wie Diabetes, Herzerkrankungen und Bluthochdruck können die Wahrscheinlichkeit einer Glaukom-Schädigung erhöhen. Darüber hinaus können auch frühere Verletzungen oder chirurgische Eingriffe, die verhindern können, dass die Flüssigkeit im Auge richtig abfließt, das Risiko erhöhen.

  • Hoher Augeninnendruck: Dieses Problem (intraokularer Druck) ist einer der wichtigsten Risikofaktoren für die Schädigung. Dies entsteht im Allgemeinen, wenn der Kreislauf, in dem eine als Augenflüssigkeit bezeichnete Flüssigkeit, die sich im vorderen Teil des Auges befindet, produziert und ausgeschieden wird, gestört ist.

  • Geringe zentrale Hornhautdicke: Dünne Hornhäute können die Wahrscheinlichkeit einer Schädigung des Sehnervs auch bei normalem Druck erhöhen.

  • Myopie (Kurzsichtigkeit): Personen mit Myopie (Kurzsichtigkeit) haben eine höhere Wahrscheinlichkeit, diese Krankheit zu entwickeln.

  • Verwendete Medikamente: Einige Medikamente, insbesondere solche, die dafür verwendet werden, können die Wahrscheinlichkeit von Problemen bei langfristiger Anwendung erhöhen.

Das Glaukom weist oft keine offensichtlichen Symptome auf und kann zu Sehverlust führen. Daher ist es besonders wichtig, dass Personen mit einem der oben genannten Risikofaktoren regelmäßige Untersuchungen durchführen lassen.

Behandlungsmethoden der Glaukom-Erkrankung

  • Augentropfen sind die erste Behandlungsoption. Diese können auf verschiedene Weise wirken, um den Druck zu senken. Während einige die Produktion der Flüssigkeit verringern, erhöhen andere den Abfluss. Sie müssen mehrmals täglich angewendet werden und erfordern eine regelmäßige Anwendung, um den Druck unter Kontrolle zu halten.

  • Orale Medikamente: Wenn Tropfen nicht ausreichen, können Ärzte manchmal orale Medikamente (meistens als Carboanhydrasehemmer bezeichnet) verschreiben, die helfen, ihn zu senken.

  • Laserbehandlung kann verwendet werden, um das Wasser im Inneren besser abfließen zu lassen. Eine Art von Laseranwendung, die als Trabekuloplastik bezeichnet wird, senkt ihn, indem sie den Abflusskanal erweitert und öffnet. Die Iridotomie, eine andere Art von Operation, ermöglicht ein besseres Abfließen des Wassers, indem sie ein kleines Loch in der Iris des Auges erzeugt.

  • Chirurgischer Eingriff: Wenn Medikamente und Laseroperationen nicht ausreichen, kann ein chirurgischer Eingriff erforderlich sein. Es können verschiedene Arten von Operationen durchgeführt werden, um ein besseres Abfließen zu ermöglichen. Bei einem Verfahren, das als Trabekulektomie bezeichnet wird, wird eine Öffnung im Abflusskanal geschaffen. Wenn er nicht unter Kontrolle gebracht werden kann, kann ein Drainage-Gerät implantiert werden.

  • Minimal-invasive Chirurgie ist dafür bekannt, weniger invasiv zu sein und ein geringeres Risiko für Komplikationen zu bergen. MIGS kann verschiedene Techniken verwenden, um ihn zu senken, beispielsweise kann sie einen mikroskopischen Kanal erzeugen oder ein kleines Gerät einsetzen, das den Wasserabfluss erhöht.

Diese Behandlungsoptionen werden abhängig vom Zustand des Patienten, der Art der Erkrankung, der Fortschrittsrate der Krankheit und dem allgemeinen Gesundheitszustand des Patienten bestimmt. Ein Verfahren, das für eine Person wirksam ist, ist möglicherweise nicht für eine andere Person wirksam. Daher werden die Optionen entsprechend den spezifischen Bedürfnissen des Patienten personalisiert. Die Glaukom-Methode ist langfristig und erfordert regelmäßige Untersuchungen und Compliance. Daher ist es wichtig, dass die Patienten ihre Pläne verstehen und diese Pläne befolgen.

Related Articles;

Schnellkontaktformular

Füllen Sie das untenstehende Formular aus, um Ihren individuellen Behandlungsplan zu erhalten.