Es wird auch als Augeninnendruck bezeichnet, was bedeutet, dass der Druck im Auge höher ist als normal. Dieser Druck wird durch eine Flüssigkeit erzeugt, die sich im vorderen Teil des Auges befindet und als Augenflüssigkeit bezeichnet wird. Diese Flüssigkeit versorgt den vorderen Teil des Auges und hat einen normalen Kreislauf. Flüssigkeit wird produziert, zirkuliert im Auge und wird dann über einen Kanal nach außen abgeführt. Glaukom tritt in der Regel auf, wenn dieser Kreislauf gestört ist, insbesondere wenn die Flüssigkeit nicht ordnungsgemäß abgeführt wird.
Dies führt zu einem Anstieg des Drucks im Inneren und im Laufe der Zeit zu Schäden am Nerv. Diese Schädigung führt langsam zum Absterben der Nervenfasern und letztendlich zum Verlust des Sehvermögens. Es beginnt oft mit einer Beeinträchtigung des peripheren (seitlichen) Sehens und kann bei fehlender Behandlung zur vollständigen Erblindung führen. Diese Krankheit ist schmerzlos und hat anfangs möglicherweise keine deutlichen Symptome, daher sind regelmäßige Untersuchungen sehr wichtig.
Alter: Das Risiko, an dieser Krankheit zu erkranken, steigt, insbesondere ab 60 Jahren. Bei einigen bestimmten Arten kann das Risiko auch im jüngeren Alter zunehmen.
Rasse: Einige Rassen sind einem höheren Risiko ausgesetzt. Beispielsweise haben Hispanics afrikanischer und mexikanischer Abstammung ein höheres strukturelles Risiko für offene Winkel.
Familienanamnese: Dateien mit Augenerkrankungen und Familienanamnese kommen häufiger vor. Dies weist darauf hin, dass die Messung genetischer Faktoren eine wichtige Rolle spielen kann.
Medizinische Beschwerden: Bestimmte medizinische Symptome wie Diabetes, Herzerkrankungen und Bluthochdruck (Glaukom) können die Wahrscheinlichkeit einer Schädigung verringern. Darüber hinaus sind frühere Verletzungen oder chirurgische Eingriffe, die den ordnungsgemäßen Fluss der Augenflüssigkeit beeinträchtigen können, ebenfalls riskante Bilder.
Hoher Augeninnendruck: Dieses Problem (Augeninnendruck) ist einer der wichtigsten Risikofaktoren für Zähne. Dies geschieht im Allgemeinen, wenn der Zyklus, in dem eine Flüssigkeit im Auge, die als Augenflüssigkeit weitergegeben wird, produziert und ausgeschieden wird, gestört ist.
Dünne Hornhautmittendicke: Dünne Hornhäute können den Sehnerv schädigen, auch wenn sie durch Druckeinwirkung normal aussehen.
Myopie (Weitsichtigkeit): Benutzer mit Myopie (Weitsichtigkeit) entwickeln dieses Management eher.
Verwendete Medikamente: Einige Medikamente, insbesondere Medikamente, die hierfür verwendet werden, erhöhen die Möglichkeit von Problemen bei langfristiger Einnahme.
Ein Glaukom verursacht oft keine offensichtlichen Symptome und kann zur Erblindung führen. Deshalb ist es für jemanden, der einen der oben genannten Risikofaktoren hat, besonders wichtig, sich regelmäßig untersuchen zu lassen.
Augentropfen sind die erste Behandlungsoption. Sie können auf verschiedene Weise den Druck senken. Einige verringern die Produktion der Flüssigkeit, während andere den Abfluss erhöhen. Sie sollten mehrmals täglich verwendet werden und erfordern eine regelmäßige Anwendung, um den Druck unter Kontrolle zu halten.
Bei unzureichender Wirkung der Tropfen können Ärzte manchmal oral einzunehmende Medikamente (oft als Karboanhydrasehemmer bezeichnet) verschreiben, um den Druck weiter zu senken.
Die Laserbehandlung kann eingesetzt werden, um den Flüssigkeitsfluss zu verbessern. Eine Art von Laseranwendung, die als Trabekuloplastik bezeichnet wird, erweitert und öffnet den Entwässerungskanal, um den Druck zu senken. Eine andere Art von Operation, die Iridotomie genannt wird, schafft ein kleines Loch in der Iris des Auges, um den Flüssigkeitsfluss zu verbessern.
Wenn Medikamente und Laserchirurgie nicht ausreichen, kann ein chirurgischer Eingriff erforderlich sein. Es können verschiedene Arten von Operationen durchgeführt werden, um einen besseren Flüssigkeitsfluss zu gewährleisten. Bei einem Eingriff namens Trabekulektomie wird eine Öffnung im Entwässerungskanal geschaffen. Wenn dies nicht ausreicht, kann ein Drainagegerät eingesetzt werden.
Minimalinvasive Chirurgie ist für ihre geringere Invasivität und geringeres Komplikationsrisiko bekannt. MIGS kann verschiedene Techniken zur Senkung des Drucks verwenden, z. B. die Schaffung eines mikroskopischen Kanals oder das Einsetzen eines kleinen Geräts, das den Flüssigkeitsabfluss erhöht.
Diese Behandlungsoptionen werden je nach Zustand des Patienten, Art der Erkrankung, Geschwindigkeit des Fortschreitens der Krankheit und allgemeinem Gesundheitszustand des Patienten festgelegt. Was für eine Person wirksam ist, kann für eine andere Person möglicherweise nicht wirksam sein. Daher werden die Optionen an die spezifischen Bedürfnisse des Patienten angepasst. Die Behandlung des Glaukoms erfordert langfristige Pflege und regelmäßige Untersuchungen und Einhaltung. Daher ist es wichtig, dass die Patienten ihre Pläne verstehen und ihnen folgen.