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Çocuklarda Katarakt

Phako Operation

Der Patient kommt etwa 1-2 Stunden vor der Operation zum Operationsort. Je nach allgemeinem Gesundheitszustand werden die erforderlichen Untersuchungen durchgeführt oder bereits vorher durchgeführt. Mit einigen Tropfen wird eine Vorbereitung am Auge durchgeführt und der Patient wird in den Operationssaal gebracht.
In der heutigen Kataraktchirurgie gibt es in der Regel keine allgemeine oder lokale Anästhesie, es sei denn, es handelt sich um besondere Umstände. Der Patient wird für die Operation nur mit betäubenden Augentropfen vorbereitet. Nachdem diese Tropfen 4-5 Mal aufgetragen wurden, kann der Chirurg mit der Operation beginnen.

Schritt 1: Die Operation

Zunächst werden dem Auge des Patienten 4-5 Mal Tropfen verabreicht, die die Oberfläche des Auges betäuben. Eine andere Form der Anästhesie ist nicht erforderlich. Diese mit Tropfen durchgeführte Betäubung wird als „topische Anästhesie“ bezeichnet.

Der Bereich, an dem sich die transparente Hornhaut und der weiße Teil, der die Sklera bildet, verbinden, ist der Ort, an dem der erste Schnitt bei der Kataraktoperation erfolgt. Durch einen etwa 3 mm langen speziellen Schnitt gelangt man ins Innere des Auges.

Schritt 2: An dieser Schnittstelle wird eine spezielle gelartige Substanz eingefüllt, die die Augengewebe schützt. Diese Substanz ermöglicht dem Chirurgen eine komfortable und sichere Arbeit im Inneren des Auges.

Schritt 3: Hinter der farbigen Iris des Auges befindet sich die Linse (der Katarakt), die sich verdichtet hat. Die Katarakt befindet sich innerhalb einer Kapsel. Mit einem Instrument namens Kystotom wird auf der Vorderseite der Kataraktkapsel ein kreisrunder Schnitt erstellt.

Schritt 4: Nachdem dieser Schnitt erstellt wurde, wird die Katarakt mit Flüssigkeit vom Kern (Nukleus) und der Rinde (Kortex) getrennt. Mit einer speziellen Injektion wird Flüssigkeit von den seitlichen Oberflächen der Kapsel zur Rückseite gegeben, um die Katarakt von den anderen Teilen zu trennen. Dadurch wird die Katarakt innerhalb ihrer eigenen Kapsel frei beweglich.

Schritt 5: Jetzt kommt es zur Entfernung der Katarakt. Hierbei wird ein Gerät namens Phakoemulsifikator verwendet. Dieses Gerät nutzt die Kraft von Ultraschallwellen. Mit einem Durchmesser von 2,7 mm zerstückelt das Gerät die Katarakt, saugt die Stücke ab und füllt den entstandenen Raum mit einer naturnahen Flüssigkeit.

Schritt 6: Bei harten Katarakten wird ein zweites Instrument verwendet, um den Kern zu brechen. Durch die Zerstückelung der harten Katarakt in kleinere Teile wird die Entfernung erleichtert.

Schritt 7: Nachdem der größte Teil der Katarakt, der Kern, entfernt wurde, erfolgt die Reinigung der Kortex. Dieses Gewebe ist eine Art innere Schale, die an der Innenseite der Kapsel haftet. Dadurch wird die natürliche Kapsel der Katarakt zu einem leeren, sauberen Beutel.

Schritt 8: Das Innere des Auges ist nun von der Katarakt befreit. Um eine komfortable und sichere Arbeit zu gewährleisten, wird erneut die gelartige Substanz eingefüllt. Diese Substanz kann den Hohlraum füllen, den die Katarakt hinterlassen hat.

Schritt 9: Es ist nun an der Zeit, die künstliche intraokulare Linse an der Stelle der entfernten natürlichen Linse (Katarakt) zu platzieren. Diese künstliche Linse, die aus einem speziellen Material hergestellt ist, ist flexibel und kann gefaltet werden. Sie wird durch spezielle Systeme auf 3 mm Größe gefaltet und durch den zuvor erstellten Schnitt in das Auge eingeführt und dann in die Kapsel der natürlichen Linse platziert. Diese Linse wird aus einem speziellen Material hergestellt, das seit mehr als 50 Jahren keine Reaktion im Auge verursacht.

Schritt 10: Die Operation ist nun abgeschlossen. Es ist nicht erforderlich, Nähte anzubringen, und der Patient kann sich von der Operationstisch erheben. Etwa 1 Stunde später kann das Auge geöffnet werden und der Patient kann nach Hause gehen